Autrici / Autori

Nel 2017 è possibile inviare nuovamente le proprie candidature come mentore e autrice/autore.

Foto: Reto Schaub

Marc Djizmedjian

Marc Djizmedjian wurde 1967 in Zürich geboren. Er studierte einige Semester Psychologie und Philosophie an der Universität Zürich. Es folgte eine Ausbildung zum Redaktor am Medienausbildungszentrum Luzern. Danach Anstellung bei verschiedenen Medien. Als literarischer Autor schreibt er hauptsächlich Prosa (Erzählung, Kurzprosa). Seit 2003 veröffentlicht er in Literaturzeitschriften („Osiris“, „Lichtungen“, „Neue Sirene“) und Anthologien. 2009 erfolgt die Publikation der monologischen Erzählung „Heimfahrt“ im Thomsn Verlag, Berlin. 2012 erscheint „Die Flucht“, eine Sammlung von Kurzprosastücken. Marc Djizmedjian übersetzt ausserdem literarische Texte aus dem Französischen ins Deutsche. Des Weiteren hat er in den letzten Jahren Text-Musik-Projekte mit Künstlern aus dem Bereich der improvisierten Musik realisiert. Er ist Mitglied des AdS.

Marc Djizmedjian arbeitet mit Michael Schischkin.

Foto: Ralf Bohn

Bernadette Fülscher

Bernadette Fülscher, geboren 1974 in Luzern, hat Kunstgeschichte und Architektur studiert und arbeitet als selbständige Architekturtheoretikerin in Zürich und Sète (www.bernadettefuelscher.ch). Im Zusammenhang mit ihren Forschungsprojekten zu Architektur, Stadt und Kunst interessiert sie die Vermittlung und Diskussion aktueller und gesellschaftsrelevanter Fragen. So hat sie zur szenografischen Gestaltung der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02 promoviert und später die kleinen wie grossen Kunstwerke im öffentlichen Raum der Stadt Zürich inventarisiert und in einem Kunstführer einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Heute beschäftigt sie die Frage, wie sich wissenschaftliche Forschungsresultate literarisch übersetzen und vermitteln lassen. Inspiriert von Georges Perec, dessen literarischen Raumanalysen sie für die Kunst- und Architekturbetrachtung als besonders fruchtbar hält, entsteht seit 2012 ein erstes längeres „Schreibexperiment“.

Bernadette Fülscher arbeitet mit Nora Gomringer.

Foto: Valeria Moser

Lukas Gloor

Lukas Gloor, geboren 1985 im Aargau, lebt mittlerweile in Olten. Studium der Philosophie, Germanistik und Soziologie an der Universität Basel und in Berlin. Arbeitete u.a. im Aargauer Literaturhaus Lenzburg, als freier Journalist, in der Kabelindustrie, als Kassier im Coop und als Lehrer. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Seminar der Universität Basel. Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „Narr – das narrativistische Literaturmagazin“ (www.dasnarr.ch).

Lukas Gloor arbeitet mit Friederike Kretzen.

Foto: Jörg Koopmann

Michael Hugentobler

Michael Hugentobler, 1975 in Zürich geboren, arbeitet als freischaffender Journalist hauptsächlich für „Das Magazin“, die Wochenendbeilage des „Tages-Anzeigers“. Seine Reportage „Unser verborgenes Leben“ wurde 2014 mit dem Medienpreis der deutschen „Stiftung für das behinderte Kind“ ausgezeichnet und erschien in „Die Zeit“. Er ist Absolvent der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern. Von 1996 bis 2009 verbrachte er mehrjährige Aufenthalte in Afrika, Asien, Südamerika und Nordamerika; er arbeitete unter anderem als Barmann, Plakatkleber, Bäcker oder Korrektor und schrieb Reportagen und Kolumnen.

Michael Hugentobler arbeitet mit Angelika Overath.

Foto: Nicola Iannuzzi

Marica Iannuzzi

Marica Iannuzzi, nata nel 1996 a Locarno, vive a Gordola.

Fin da quando è piccola coltiva la passione della lettura e della scrittura. Partecipa con regolarità ai concorsi di scrittura e collabora con alcune riviste e giornali locali. Scrive racconti brevi e lunghi e da un anno ha cominciato la stesura di un romanzo. Da tre anni frequenta un corso di scrittura creativa. Nel 2013 ha vinto una menzione speciale nella sezione Premio Estero al Campiello Giovani con La bambina con gli occhi blu. Nello stesso anno il suo racconto Sempre e ovunque è stato trasportato in radiodramma in collaborazione con la Radiotelevisione svizzera (RSI) grazie alla vincita del concorso indetto dalla CORSI. Si è qualificata per le semifinali alle Olimpiadi svizzere di filosofia ed è arrivata in finale a “Linguissimo-il concorso svizzero delle lingue”. Alcuni mesi dopo si è classificata al primo posto al concorso “Una svizzera senza italiano?” promosso dal Forum per l’italiano in Svizzera, vincendo una borsa di studi per studiare a Firenze.

Nel 2015 ha terminato gli studi presso il Liceo Cantonale di Locarno con curriculum greco antico e latino e con un lavoro di maturità sulla tragedia di Andromaca di Euripide e Racine. A settembre dello stesso anno ha intrapreso gli studi in letteratura e linguistica italiana e filologia latina presso l’Università di Zurigo. Sogna di diventare un’insegnante e di pubblicare un libro.

Marica Iannuzzi lavora con Andrea Fazioli.

Foto: Joel Lobsiger

Arja Lobsiger

Arja Lobsiger, geboren 1985, Schriftstellerin und Lehrerin, lebt in Nidau. Sie studierte am Literaturinstitut in Biel Literarisches Schreiben und schloss ihr Studium 2009 mit dem Bachelor of Arts in Creative Writing ab. Anschliessend absolvierte sie an der PH Bern die Ausbildung zur Sekundarlehrerin. Arja Lobsiger schreibt hauptsächlich Prosa. Sie veröffentlichte Essays im Kulturmagazin „Passagen“ und Kurzgeschichten in „Mensch Schweiz“ und „Mensch Solothurn“. 2008 schrieb sie für den Zürcher Tages Anzeiger einen Literaturblog, der als Buch im Elster Verlag erschienen ist. 2011 wurde ihre Erzählung „Arrangement mit deinem Körper“ im Buch „Das ist also Sehnsucht“, im Landverlag publiziert. Arja Lobsiger gewann diverse Literaturwettbewerbe, unter anderem den Berner Kurzgeschichtenwettbewerb. Für ihren Debüt-Roman „Was übrig bleibt“, an dem sie seit 2013 schreibt, erhielt sie mehrere Förderbeiträge von Berner Gemeinden sowie der Erziehungsdirektion des Kantons Bern.

Arja Lobsiger arbeitet mit Hansjörg Schertenleib.

Foto: Lena-Sophie Pieger

Anna Pieger

Anna Pieger, geboren 1981 in München, sucht Worte, seit sie denken kann und schreibt, seit sie das ABC gelernt hat. Neben ihrer literarischen Tätigkeit arbeitet sie als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache in Basel, wo sie seit ihrem Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie lebt. Im Moment schreibt sie an einem Roman und arbeitet mit einer Illustratorin an einem Kinderbuch zum Thema „Berufe am Theater“. Ihr literarisches Schaffen erprobt Möglichkeiten des Romans, der Kurzprosa und des Grenzbereichs zwischen Lyrik und Prosa. Im Verfassen von Texten für befreundete Künstler verbindet sich ihr Interesse an Kunst mit der Literatur. Sie hat zwei Kinder im Schulalter, die mindestens so viele Bücher besitzen wie sie selbst.

Anna Pieger arbeitet mit Urs Mannhart.

Foto: Héctor Portillo

Regula Portillo

Regula Portillo (1979*) ist im Kanton Solothurn aufgewachsen, studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Fribourg. Vor, während und nach dem Studium verbrachte sie mehrere Jahre in Norwegen, Nicaragua und Mexiko. Heute lebt sie in Frankfurt am Main und arbeitet als freie Texterin und Autorin. Mehrere Kurzgeschichten sind in (Literatur-)Zeitschriften und Anthologien erschienen, derzeit schreibt sie an ihrem zweiten längeren Text. 2013 wurde sie vom Kantonalen Kuratorium Solothurn mit dem «Förderpreis Literatur» ausgezeichnet.

Regula Portillo arbeitet mit Verena Stössinger.

Foto: Alessandro Perino

Stefan Sip

Stefan Sip, Jahrgang 1963, Schweizer, aufgewachsen in München und Gümligen (Bern), Matura in Bern, Diplom Nautiker an der Hochschule Bremen und Reederei Manager an der Lloyds Academy in London, lebt seit 1998 in Zürich. Über 30 Jahre arbeitete er in der Hochseeschifffahrt vor allem auf See aber auch an Land – davon 8 Jahre als Kapitän auf Frachtern. Frust und Trauer über die zunehmende Erosion des Berufsstandes sowie die Schattenseiten in einem globalisierten Arbeitsmarkt mit Lohn- und Statusverlust brachten ihn unter anderem zum Schreiben: zunächst im privaten Rahmen ohne Ambitionen; seit 2006 Auftragsarbeiten (siehe auch www.elvetina.ch); seit 2011 essayistische Reiseberichte von den ganz normalen Alltagsabenteuern eines modernen Frachterkapitäns; und seit Mai 2014 Arbeit an einem Roman über ein Schiffsunglück aus der heutigen Zeit.

Stefan Sip arbeitet mit Lukas Bärfuss.

Stefan Sip arbeitet mit Lukas Bärfuss.

Per mentorato si intende il contatto personale, collegiale e di consultazione tra due professionisti con esperienze possibilmente diverse. Al centro di questa forma di lavoro vi è l’incontro personale: lo scambio non ha luogo unicamente attraverso la piattaforma, ma anche secondo una forma, una frequenza e una regolarità scelte individualmente. Il progetto prevede ogni volta una serie di 10 incontri di lavoro che possono essere trascorsi completamente o in parte nel luogo di ritiro Arc, la residenza per artisti del Percento culturale Migros situata a Romainmôtier.

Se state lavorando su un testo narrativo, poetico, drammaturgico oppure su un saggio o un reportage e desiderate proseguire questo progetto attraverso un mentorato, allora candidatevi per una collaborazione con una delle personalità letteraria già presenti in double o proponete voi stessi un mentore attraverso la candidatura.

La collaborazione tra mentore e autore viene determinata individualmente tra i partecipanti e può prevedere

  • L’accompagnamento e il lavoro sul testo in tutte le possibili fasi della produzione del testo
  • Feedback competente e sostegno nei processi di rielaborazione
  • Progettazioni in prospettiva di una pubblicazione
  • Scambio a consulenza durante la ricerca di una casa editrice
  • Scambio e discussione di domande riguardo alla collaborazione con case editrici, editori e mass media
  • Scambio e discussione di domande riguardo alla collaborazione con case editrici, editori e mass media
  • Scambio nell’ambito delle questioni giuridiche
  • In casi singoli: editing di testi già conclusi

La candidatura

I mentorati sono organizzati in seguito alle candidature. Vi preghiamo di utilizzare il formulario ufficiale per la candidatura. Vi candidate fra le altre cose con un testo e date alla direzione del progetto il permesso di inoltrare il vostro testo al mentori desiderati affinché possano decidere riguardo alla fattibilità del progetto.
La decisione riguardo all’organizzazione di un mentorato spetta alla Direzione di progetto del Percento culturale Migros e ai mentori.

Nel 2017 è possibile inviare nuovamente le proprie candidature come mentore e autrice/autore.